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Qualität und Sicherheit | 27.12.2017

Praxisluft schnuppern während des Studiums

Mit einem Risiko wird meistens etwas Negatives verbunden. Doch Risiken können durchaus auch als etwas Positives betrachtet werden. Durch eine frühzeitige Identifikation von Risiken kann man diese steuern, überwachen, vermeiden oder sich auf das eventuelle Eintreten vorbereiten. Im Risikomanagement innerhalb eines Krankenhauses werden auf diese Weise nicht nur Risiken betrachtet, sondern auch Chancen, die sich positiv auf den Klinikbetrieb auswirken können.

Das Risikomanagement der Kliniken der Schwesternschaft München ist als zentrale Stabsstelle organisiert und damit für den gesamten Klinikverbund zuständig.

Da es zahlreiche mehr oder weniger komplexe Gesetze im Gesundheitsbereich gibt, ist mir in meiner Zeit als Werkstudentin im Risikomanagement erst bewusst geworden, wie wichtig es ist, Prozesse zu definieren und diese auch stringent einzuhalten. Sie vereinfachen den Klinikalltag und erhöhen die Patienten- und Mitarbeitersicherheit und tragen so zur Zufriedenheit aller bei.

Des Weiteren habe ich gelernt, wie wichtig es für den reibungslosen Klinikalltag ist, dass die verschiedenen Bereiche und Abteilungen der Rotkreuzkliniken Hand in Hand zusammenarbeiten. Diese harmonisierten Abläufe haben positive Auswirkungen für Patienten und Mitarbeiter.

Bei meinen Aufgaben hat mir besonders gut gefallen, dass ich mich kreativ ausleben durfte. Ich konnte meine Ideen stets einbringen und deren Umsetzung begleiten. Außerdem war ich von Anfang an ein Teil des Rotkreuzteams, wurde von den Kollegen gut unterstützt und angeleitet. Und ich hatte immer einen Ansprechpartner, an den ich mich bei Fragen wenden konnte. Dadurch habe mich sehr wohl gefühlt und wusste stets, was zu tun war.

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Autor

Lisa-Marie Tschernich

Werkstudentin
Interne Revision & Risikomanagement

 

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