Viertes Organzentrum zertifiziert: Pankreaskrebs-Zentrum am Rotkreuzklinikum erhält DKG-Gütesiegel. Weitere Informatione
Alles rund um die Geburt bei regelmäßigen Infoabenden in der Frauenklinik. Weitere Informationen
Fachveranstaltung Hämatologischer Abend am 27. Mai 2026 von 18.00 bis 20.30 Uhr. Weitere Informationen
Durch die Einführung der minimalinvasiven (laparoskopischen) Chirurgie, kurz MIC, lassen sich große Schnitte bei Operationen vermeiden. Diese sogenannte Schlüssellochchirurgie wird durch den Einsatz moderner Kamerasysteme (heute in HD-Qualität) und miniaturisierter chirurgischer Instrumente möglich. Am Rotkreuzklinikum operiert man zahlreiche gängige Eingriffe in der Bauchhöhle routinemäßig endoskopisch – z. B. Leistenbrüche. Auch 85 Prozent der Gallenblasen sowie 98 Prozent der Blinddärme werden auf diese Weise entfernt. In seltenen Fällen kann es allerdings noch notwendig sein, die Operation in konventioneller offener Technik fortzuführen, um den höchsten Sicherheitsstandard zu gewährleisten.
Die fortschrittlichste Technik bei den minimalinvasiven Eingriffen ist die sogenannte narbenfreie Chirurgie, bei deren Entwicklung in Deutschland das Rotkreuzklinikum maßgeblich beteiligt war. Seit 2009 können die Chirurgen Gallenblasen und Blinddärme bei geeigneten Patienten über den Nabel (Single-Port-Zugang, SPA) entfernen. Die Vorteile dieser Technik sind eine weitere Verbesserung der Gewebeschonung, eine noch kürzere Erholungszeit und ein positiveres Lebensgefühl für den Patienten durch das bessere kosmetische Ergebnis.
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